The Very End

The Very End
Band-Name/Künstler:
The Very End
Kategorie:
Beschreibung:

Die einzigartige Mischung aus wilden Grooves, eingängigen Melodien und packender Energie ist sehr selten und wird den aufgeschlossenen Metalhead auf jeden Fall ausbezahlen. Der lyrische Ansatz der Band ist genauso farbenfroh und balanciert zwischen einem lebhaften Blutrot und einem absoluten Schwarz. Indem sie den Leser in den schmutzigen, kalten Mahlstrom des Menschen selbst hineinschieben, spiegeln die Texte perfekt die musikalische Ruchlosigkeit von The Very End wider und beweisen, dass Nihilismus sehr angenehm sein kann.

2004 von René Bogdanski (Gitarre, Ex-Ninnghihidda / Black Messiah Session Gitarrist) und Lars Janosch (Schlagzeug, Ex-Destillerie) gegründet, sind The Very End Kinder aus dem Ruhrgebiet, einer Region mit einer traditionell großen Arbeiterschaft , die seitdem ein fruchtbarer Boden für die Metal-Musik ist. Zusammen mit Björn Gooßes (Gesang, Ex-Night in Gales), Marc Beste (Bass, Onkel Tom) und Alex Bartkowski (Gitarren, Ex-Guerrilla) hat die Band ihren Signature-Sound über die Jahre hinweg perfektioniert. Wie ihre Nachbarn (Standort und Stil) Kreator oder Sodom ist The Very End aus echtem Stahl gefertigt und sieht es als ihre Pflicht an, den Ruhrgebietsklang nicht nur am Leben zu erhalten, sondern auf die nächste Ebene zu bringen.

Nachdem das zweite Demo “Soundcheck For Your Funeral” 2007 im deutschen Metal Hammer Magazin “Demo des Monats” genannt wurde, unterschrieb die Band ihren ersten Plattenvertrag mit Dockyard 1 aus Hamburg, die das Debütalbum “Vs. Life “(Mastered by Dan Swanö / Unisound) im Jahr 2008. Die regionale Presse (WAZ) begleitete die Band und porträtierte diese ersten Schritte im Musikgeschäft mit einer Online-Videodokumentation in drei Episoden, die im Videobereich zu finden sind.

2010 verpflichtete sich die Band beim Steamhammer / SPV, einem der renommiertesten Labels Deutschlands, das sich in den letzten 25 Jahren mit Legenden wie Motörhead, Type O Negative, Sodom, Annihilator, Kreator und unzähligen anderen intensiv beschäftigt hat. Das zweite Album “Mercy & Misery” (2011) von Very End, das unter anderem von Waldemar Sorychta (Grip Inc., Samael, Sentenced, Tiamat) und Dennis Koehne produziert, gemixt und gemastert wurde, machte deutlich, dass die Band antritt keine Gefangenen und brachten sie auf viele Bühnen im ganzen Land (zB Summer Breeze Open Air, Dong Open Air, Nord Open Air, Turock Open Air, etc.).

2011 erschien auch der erste offizielle Videoclip von The Very End für das Lied “A Hole In The Sun”. Für ihre Produktion hat sich die Band mit Filmemacher Pictures zusammengetan und das ausgearbeitete Drehbuch inmitten der Ruinen einer alten Kokerei im Herzen des Ruhrgebiets zum Leben erweckt. Nachdem das Video auf iMusic1 Rocks TV Premiere hatte, wurde es zu einem großen Erfolg auf YouTube und wurde außerdem als limitierte DVD-Version veröffentlicht.

Die Zusammenarbeit von Very End mit den Produzenten Waldemar Sorychta und Dennis Kohne sowie Steamhammer / SPV setzte sich für ihr letztes Album “Turn Off The World” (2012) fort. Dieses Album markierte einen weiteren wichtigen Schritt für die Band, sowohl als Songwriter als auch als Waffenbrüder und veranlasste sie ihre erste Tour im April 2013 im ganzen Land zu starten. Erfolgreiche Festivalshows bei z.B. Eisenwahn Open Air, Rock Harzer Open Air, Summer Breeze Open Air, Out & Loud und zahlreiche Einzelshows, die Bands wie Sepultura, Exodus, Morgoth oder Sacred Reich unterstützen, lassen ihre treue Fangemeinschaft von Auftritt zu Auftritt wachsen. Nachdem “Turn Off The World” im Dezember 2012 den 5. Platz beim German Metal Hammer Soundcheck erreicht hatte, erklärte das Magazin sie später zu einer der wichtigsten Metal-Veröffentlichungen im Jahr 2012.

Zur Zeit arbeitet die Band an neuem Material für das nächste Album in voller Länge, während das Veröffentlichungsdatum bald bekannt gegeben wird. Aber das ist sicher: Wenn Sie die Welt ausschalten können, können Sie es wahrscheinlich genauso gut in Brand setzen!

Ort / Land:
Essen (Deutschland)
Translate »